1. Man musste suchen, um etwas zu finden von dem man sich trennen kann, das aber andere ansprechen wird. Erinnerungen tauchten bei der Auswahl auf.
Es kam auch vor, dass schlussendlich garnichts gefunden wurde.
2. Sachen, von denen ich mich trennen kann
Sachen die, keine zu grosse Bedeutung für mich haben
Sachen die noch funktionstüchtig sind
Sachen, die die andern ansprechen
3. Wir nahmen die Gegenstände leichten Herzens mit, weil wir Gegenstände mit nahmen, die wir gerne abgeben. Die Tatsache, dass andere sich darüber freuen können, machte die Abgabe noch leichter
4. Es löste Freude und Erinnerungen aus
Im ersten Moment gefallen viele Dinge, man überlegt sich aber genau ob man etwas mitnimmt, weil man weiss, dass der andere diesen Gegenstand ja genau nicht mehr braucht.
Man überlegt sich, von wem wohl die Sachen sind und warum sie von dieser Person nicht mehr gebraucht werden, dies macht es spannend. Es fällt manchmal leichter, etwas zu nehmen wenn man weiss von wem es ist.
5. Es ist nicht schlimm, wenn etwas zurück geblieben ist, weil man weiss, dass es noch einmal weiter gegeben wird und weil man es nicht mehr zurück nehmen muss. Man rechnete von Anfang an damit, dass nicht alles weg geht.
6. Bei allen war das Verhältnis von gebrachten und mitgenommenem etwa ausgeglichen. Wenn es mehr Gegenstände gegeben hätte die einem entsprechen, hätte man auch mehr mitgenommen. Die Anzahl spielte keine Rolle. Man hat kein schlechtes Gewissen, wenn man mehr mitnimmt, aber empfindet es auch nicht als schlimm, wenn man weniger wegträgt.
7. Mehrere Klasse müssten daran teilnehmen. Lehrperson müsste die Gegenstände überprüfen. Klare Regelung. Was sind sinnvolle Gegenstände zum mitbringen müsste geklärt werden.
Weggeben und weitergeben muss thematisiert werden. Mit Weitergeben an 3. Welt Länder verbinden. Jeder nimmt 3 Gegenstände mit, aber nur einen wieder nach Hause, Rest wird weitergegeben.
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