Bei der Rückfahrt zur Wohnung kamen wir am Morteratsch-Gletscher vorbei. Ein Gletscher, der ziemlich rasch zurückgeht, wie die meisten Gletscher in der Schweiz. Leider hatten wir keine Zeit mehr, um noch bis zur Gletscherzunge zu wandern. Aber dies habe ich mir fest vorgenommen, in naher Zukunft noch zu machen (solange es den Geltscher noch gibt!!!). Deshalb wollte ich unbedingt noch ein Foto zur Erinnerung machen. Wer weiss, wie es in ein paar Jahren aussieht...
Es war für mich ein unglaublich schönes Gefühl, der Natur wieder einmal so nahe zu sein. Mir ist wieder einmal bewusst geworden, wiel viel Energie ich aus der Natur tanken kann und wie gut es tut, an der frischen Luft zu sein, ohne den Alltagsstress. Zu Hause gehe ich auch oft spazieren, denke aber immer daran, was ich noch
In Bezug auf unser Blogthema fällt mir dazu nicht sehr viel ein. Ausser dass ich im Engadin sehr gut gegessen habe, obwohl fast alle Restaurants geschlossen haben. Dies hat damit zu tun, dass diese Leute nun Ferien haben und ihre Energie an einem Ort auftanken, damit sie ab Juni für die Sommersaison gerüstet sind. Man erkennt unschwer die Zusammenhänge! Weil der Bäcker, wie ich vielleicht die Natur geniessen wollte und seine Energie auftankte, musste ich auf frisches Brot verzichten. Nun, ich habe es auch ohne frisches Brot zum Frühstück überlebt und hoffe, dass der Bäcker seine Ferien geniessen konnte, damit er nächste Woche wieder frisch und erholt seine Kunden befriedigen kann!
